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Den Lebensstandard halten

Mit der Riesterrente wird ihnen eine sehr risikoarme Altersvorsorge geboten, die viele Leistungen beinhaltet und eine lebenslange Rente garantiert. Im Todesfall können Angehörige die Riesterrente erhalten.

Eine Riesterrente kann auch die Finanzierung des Eigenheimes unterstützen.

Je nachdem was für sie günstiger ist, erhalten sie zudem durch diese Form der Rente Steuervorteile oder eben Zulagen von 154 Euro monatlich, bzw. 185 Euro pro Kind.

Es gibt viele Optionen der Riesterrente. Die für sie richtige Rente setzt sich aus ihrem Alter, ihrer Risikogruppe und ihrer gewünschten Investitionshöhe zusammen (siehe dazu:
http://www.rententips.de/rententips/berechnung-riester.php/ ).

Die sicherere Wahl ist hier der Riester-Banksparplan. Riskoreicher, aber dafür eventuell auch gewinnbringender ist der Fondssparplan.

Gerade jetzt, wenn die gesetzliche Altersvorsorge immer geringer ausfällt, ist die Riesterrente eine gute Alternative.

Besonders auf junge Menschen haben diese Kürzungen besonders große Auwirkungen. Wer früh in die Rente einzahlt, erhält im Alter auch höhere Auszahlungen und so erhält man sich ein Leben lang seinen Lebensstandard.

Grundsätzlich hat jeder gesetzlich Versicherte ein Anspruch auf die Riesterrente. Aber auch Beamte können diese in Anspruch nehmen.

Der Mindestwert der zu zahlenden Beiträge liegt bei vier Prozent des Bruttoeinkommens aus dem Vorjahr und 60 Euro pro Jahr.

Sollten sie arbeitslos werden, wird für sie wichtig, dass ihr angespartes Kapital nicht mit in die Berechnung des Arbeitslosengelds II einbezogen wird.

Die Auszahlung der Riesterrente beginnt normalerweise mit 65 bis 67 Jahren. Es ist auch schon nach 60 Jahren möglich, jedoch werden dann die Auszahlungen geringer ausfallen.